Die amerikanische Demokratie: Regierungssystem und politischer Wettbewerb in den USA

Peter Filzmaier ist wissenschaftlicher Beamter im österreichischen Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten sowie Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an den Universtitäten Wien und Salzburg. Fritz Plasser ist Universitätsprofessor für Politikwissenschaft an der Univ... Ausführliche Beschreibung

1. Person: Filzmaier, Peter
Weitere Personen: Plasser, Fritz
Format: Buch
Sprache: German
Veröffentlicht: Wien Manz 1997
Beschreibung: 398 S. : graph. Darst.
Schlagworte (SWD): USA
Politisches System
USA
Präsidiales Regierungssystem
Online Zugang: Inhaltsverzeichnis
Volltext
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Anmerkung: Literaturverz. S. [375]-382
ausgesondert am 13.02.2017
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520 |a Peter Filzmaier ist wissenschaftlicher Beamter im österreichischen Bundesministerium für Unterricht und kulturelle Angelegenheiten sowie Lehrbeauftragter für Politikwissenschaft an den Universtitäten Wien und Salzburg. Fritz Plasser ist Universitätsprofessor für Politikwissenschaft an der Universität Innsbruck und Leiter des Zentrums für angewandte Politikforschung in Wien. 
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992 |a IMAGE 1 DIE AMERIKANISCHE DEMOKRATIE REGIERUNGSSYSTEM UND POLITISCHER WETTBEWERB IN DEN USA VON PETER FILZMAIER FRITZ PLASSER WIEN 1997 MANZSCHE VERLAGS- UND UNIVERSITAETSBUCHHANDLUNG IMAGE 2 INHALTSVERZEICHNIS VERZEICHNIS DER ABBILDUNGEN 9 VORWORT 13 EINLEITUNG 15 1 FREIHEIT UND GLEICHHEIT ALS ZENTRALE UND OFT KOLLIDIERENDE WERTE 15 2 UNZULAENGLICHKEIT VON LINKS-RECHTS-SCHEMATA 16 3 DEZENTRALISIERUNG UND (K)EINE NATIONALE(N) INSTITUTION(EN) 18 4 PRAESIDENTIELLE DEMOKRATIE VERSUS PARLAMENTARISCHE DEMOKRATIE 19 5 STARKE GESELLSCHAFT UND SCHWACHER STAAT 20 1. VERFASSUNG 23 1.1 HISTORISCHE GRUNDLAGEN ,.. 23 1.2 ARTICLES OF CONFEDERATION 24 1.3 POLITISCHE UND WIRTSCHAFTLICHE HINTERGRUENDE 25 1.4 VERHANDLUNGEN UND KOMPROMISSE 26 1.4.1 ARTICLES OF CONFEDERATION UND CONSTITUTION 26 1.4.2 FEDERALISTS UND ANTI-FEDERALISTS 27 1.4.3 BUND UND EINZELSTAATEN 28 1.5 BESCHLUSS UND RATIFIKATION DER VERFASSUNG 29 1.6 SCHLUESSELARTIKEL DER VERFASSUNG 30 1.7 VERFASSUNGSPRINZIPIEN 31 1.8 VERFASSUNGSAENDERUNGEN 36 2. LEGISLATIVE 41 2.1 REPRAESENTANTENHAUS UND SENAT ; . . .. 41 2.2 MITGLIEDER IM KONGRESS 43 2.3 PARTEIEN 47 2.4 DIE AUFGABENVERTEILUNG 51 2.4.1 ALLIANZEN UND STRATEGIEN 54 2.4.2 DIE ABGEORDNETEN UND IHRE ARBEITSWEISE 56 2.5 EXKURS: ZUSAMMENFASSUNG DER KONGRESSWAHLEN 1994 UND 1996 59 2.5.1 RUECKBLICK AUF DIE WENDE 1994 59 2.5.2 ALLGEMEINE TRENDS IN DEN KRAEFTEVERHAELTNISSEN 1996 60 2.5.3 EINZELERGEBNISSE 62 2.6 DAS SYSTEM DER AUSSCHUESSE 62 IMAGE 3 INHALTSVERZEICHNIS 2.7 DER GESETZGEBUNGSPROZESS 68 2.7.1 *THERE SHOULDBE A LAW" 68 2.7.2 *HOW A BILL BECOMES A LAW" 75 2.7.3 * VETO OFTHE PRESIDENT" 80 2.8 DIE KONGRESSBUEROKRATIE 82 3. EXEKUTIVE 91 3.1 DER PRAESIDENT 91 3.1.1 PRAESIDENTSCHAFTSWAHLEN 93 3.1.2 FUNKTIONEN 107 3.1.3 KOMPETENZEN 111 3.1.4 AMTSAUSUEBUNG R- L 14 3.1.5 IMPEACHMENT 119 3.2 DER VIZEPRAESIDENT 119 3.3 DIE BUNDESBUEROKRATIE 121 3.3.1 GESCHICHTLICHE ENTWICKLUNG 122 3.3.2 DIE BUEROKRATIE DES PRAESIDENTEN 124 
992 |a 3.3.3 (INDEPENDENT) EXECUTIVE AGENCIES UND (INDEPENDENT) REGULATORY COMMISSIONS 131 4. JUDIKATIVE 139 4.1 DIE STRUKTUR DER GERICHTSBARKEIT 139 4.2 SUPREME COURT : 141 4.2.1 GESCHICHTE 142 4.2.2 JUDICIAL REVIEW UND NATIONAL SUPREMACY 143 4.2.3 RICHTER 146 4.2.4 KOMPETENZEN 152 4.2.5 VERFAHREN 153 4.2.6 STAERKEN UND SCHWAECHEN 157 4.3 WEITERE BUNDESGERICHTE 160 4.4 EINZELSTAATLICHE GERICHTE 168 5. PARTEIEN 173 5.1 GESCHICHTE 173 5.2 ORGANISATION UND FUNKTIONEN 182 5.3 STAERKEN UND SCHWAECHEN " 185 5.4 DIE CHANCENLOSIGKEIT VON THIRD PARTIES UND INDEPENDENTS 191 5.5 VORWAHLEN UND SCHWAECHUNG DER POLITISCHEN PARTEIEN 194 5.5.1 VORWAHLMODELLE IM UEBERBLICK 196 5.5.2 DAS SYSTEM DER CLOSED PRIMARIES 196 5.5.3 DAS SYSTEM DER OPEN PRIMARIES 197 5.5.4 DAS SYSTEM DER BLANKET PRIMARIES 198 5.5.5 LOUISIANA'S NON-PARTISAN ODER UNITARY PRIMARY 198 IMAGE 4 INHALTSVERZEICHNIS 5.5.6 BETEILIGUNG AN VORWAHLEN 198 5.5.7 AUFSTELLUNG DER KANDIDATEN ZU DEN VORWAHLEN 199 5.5.8 DER EINFLUSS DER POLITISCHEN PARTEIEN AUF DAS VORWAHLGESCHEHEN 200 5.6 PARTY DECLINE ODER PARTY REVIVAL ? 202 5.7 PARTEIEN UND POLITISCHE KULTUR 205 6. INTERESSENGRUPPEN 217 6.1 DEFINITION, KLASSIFIKATION UND TYPOLOGIE 217 6.2 INTERESSENGRUPPEN ALS US-AMERIKANISCHES SPEZIFIKUM 220 6.3 GESCHICHTE 221 6.4 FUNKTIONEN UND STRATEGIEN DES LOBBYING 223 6.4.1 DIE INTERESSENGRUPPEN UND DER KONGRESS 225 6.4.2 DIE INTERESSENGRUPPEN UND DIE EXEKUTIVE 230 6.4.3 DIE INTERESSENGRUPPEN UND DIE GERICHTSBARKEIT 231 7. DER PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1996 235 7.1 KANDIDATEN 235 7.2 DIE VORWAHLEN 237 7.3 WAHLKAMPFVERLAUF 238 7.4 THEMEN 245 7.4.1 EXKURS: THEMATISCHE KONFLIKTLINIEN ZWISCHEN KANDIDATEN UND PARTEIEN 246 7.5 ERGEBNISSE 254 7.6 MUSTER IM WAEHLERVERHALTEN 256 7.6.1 DEMOCRACY WITHOUT CITIZENS? RUECKGANG DER WAHLBETEILIGUNG 257 7.6.2 DER GENDER GAP WIRD BREITER 260 7.6.3 NEUE WAEHLERKOALITIONEN IM ELEKTORAT 260 8. MASSENMEDIEN UND POLITISCHER WETTBEWERB 269 8J VON PARTEIEN- ZU KANDIDATENZENTRIERTEN WAHLKAEMPFEN 271 
992 |a 8.1.1 DEMOKRATISIERUNG DES NOMINIERUNGSVERFAHRENS 272 8.1.2 MASSENMEDIEN UND MEDIATISIERUNG DER POLITIK 274 8.1.3 PERSONALISIERUNG, AUTONOMISIERUNG UND PROFESSIONALISIERUNG DER WAHLKAMPFFUEHRUNG 278 8.1.4 INDUSTRIALISIERUNG DER WAHLKAMPFPRAXIS 279 8.2 DAS MANAGEMENT US-AMERIKANISCHER PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAEMPFE 279 8.2.1 DIE REPUBLIKANISCHE WAHLKAMPFORGANISATION 1988 280 8.2.2 DIE DEMOKRATISCHE WAHLKAMPFORGANISATION 1988 281 8.2.3 DIE ORGANISATION DER PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAEMPFE 1992 282 8.2.4 DIE ORGANISATION DER PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAEMPFE 1996 283 9. INNOVATIONEN IM POLITISCHEN WETTBEWERB 289 9.1 PRIME TIME-POLITICS: INNOVATIONEN IM PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1988 289 9.2 TALK SHOW-POLITICS: INNOVATIONEN IM PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1992 293 IMAGE 5 INHALTSVERZEICHNIS 9.3 MEDIA CLUTTER: INNOVATIONEN IM PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1996 295 9.4 DER EINSATZ DER MEINUNGSFORSCHUNG IN PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAEMPFEN 301 9.5 COMPUTERISIERTE WAHLKAMPFFUEHRUNG: FUNDRAISING UND DIRECT MAIL 304 9.6 DER MOBILISIERUNGS- UND ZIELGRUPPENWAHLKAMPF 307 9.7 OPPOSITION RESEARCH UND NEGATIVE CAMPAIGNING 309 10. VIDEOPOLITICS: STRATEGIEN DES FERNSEHWAHLKAMPFES 317 10.1 FREE TELEVISION CAMPAIGNING 317 10.2 PAID TELEVISION CAMPAIGNING 319 10.3 DIE TV-KAMPAGNE IM PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1992 322 10.4 DIE TV-KAMPAGNE IM PRAESIDENTSCHAFTSWAHLKAMPF 1996 323 10.5 *CODA": CAN DEMOCRACY SURVIVE TELEVISION? 326 ANHANG A: THE CONSTITUTION OF THE UNITED STATES OF AMERICA 333 ANHANG B: US-PRAESIDENTEN UND VIZEPRAESIDENTEN 1789-1996 357 ANHANG C: PRAESIDENTSCHAFTSWAHLEN 1789-1996 358 ANHANG 0: ERGEBNIS DER US-PRAESIDENTSCHAFTSWAHLEN 1996 NACH BUNDESSTAATEN 361 ANHANG E: RICHTER AM U.S. SUPREME COURT 1789-1996 373 AUSWAHLBIBLIOGRAPHIE 375 INTERNET-ADRESSEN 383 INDEX 387 

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