Zur Theorie der Wärmestarre

Zusammenfassung Nach den hier angeführten Tatsachen entbehrt die Hypothese, daß die bei Erwärmung auf über 60° eintretende terminale Verkürzung oder zweite Wärmestarre des Muskels ganz oder auch nur größtenteils auf Veränderungen seiner bindegewebigen Elemente beruhe, jeglicher zureichende... Ausführliche Beschreibung

1. Person: Mangold, Ernst
Quelle: in Pflügers Archiv : European journal of physiology Vol. 200 (1923), p. 327-329
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Format: Online-Artikel
Sprache: German
Veröffentlicht: 1923
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Zusammenfassung: Zusammenfassung Nach den hier angeführten Tatsachen entbehrt die Hypothese, daß die bei Erwärmung auf über 60° eintretende terminale Verkürzung oder zweite Wärmestarre des Muskels ganz oder auch nur größtenteils auf Veränderungen seiner bindegewebigen Elemente beruhe, jeglicher zureichenden Begründung. Die zweite Wärmestarre wird also offenbar durch innere Vorgänge im Muskelgewebe selbst bedingt, auf deren physikochemische Natur hier nicht eingegangen werden soll. Daß sie anderer Art sind als die zur ersten Wärmestarre führenden, geht daraus hervor, daß nur diese mit Verkürzung und Härtezunahme einhergeht, die zweite Wärmestarre sich aber mit Verkürzung ohne Härtezunahme entwickelt.
ISSN: 1432-2013

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